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Autor Thema: Intel Aluminium iMac  (Gelesen 3722 mal)
Christoph
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« am: 06. April 2008, 03:27:43 »

Da habe ich nun also mal ein paar Wochen gespart und die geplante Neuanschaffung eines Computers für dieses Jahr doch schon vorgezogen.
Eigentlich sollte es wieder ein AMD-Selbstbau werden, noch lieber war mir allerdings ein Komplett-PC und da hatte ich Dell im Auge.
Da ein neuer TFT auch nötig wurde, mein bisheriger den Geist aufgab und der CRT ungewohnt viel Platz auf dem Tisch einnahm, ist es nun ein All-in-One geworden.

Ein Apple in Alu, 20 Zoll, Standardausführung und mit selbst erweitertem RAM.

Ist nicht mein erster Mac. Ich kaufte vor 4 Jahren einen eMac G4 1.25 und wollte mit diesem von Windows auf OS X 10.3 umsteigen.
Das Ding war damals brandneu, brachte mich aber zur Weissglut.
Die Tastatur war als Dreckauffangwanne konzipiert, die Maus ein Stück Seife das einen Klick auslöste, wenn ich meine kräftige Männerhand mal entspannte. Die Maus war eine einzige Taste und durfte nicht ungewollt belastet werden.
Der Rechner wurde von mir selbst mit mehr RAM, einer grossen Platte und einem DVD-Brenner aufgerüstet und ich lernte OS X 10.3 hassen.

Ich bin zwar Windows-Anwender, aber das eben mit einer Gewöhnung das Zuschauer mir bei Konfigurationsänderungen am laufenden System nicht mit den Augen folgen können.
Dazu war das Ding zwar nicht allzu laut, stand aber eben auch direkt vor und nicht mehr unten neben mir. Es nervte und fand zu einem tollen Preis eine begeisterte, neue Eigentümerin über eBay.

Es ist 2008, fast 4 Jahre später und ich packe zwei Stück Aluminium aus einem Karton.
Das eine sieht aus wie die Überbleibsel einer Tastatur.
Es ist die neue kabelbehaftete Alu-Tastatur und das Teil ist ungefähr so hoch wie ein 100g-Tafel Schokolade. Ich tippe auf diesen "Rennie-räumt-den Magen-auf"-Tablettentasten und jeder Anschlag hämmert sofort auf den Tisch durch, denn das Ding ist praktisch ein einziges Stück Aluminium mit Gumminoppen drunter. Es leitet jede Vibration voll durch nach unten.

Reinigen sollte kein Problem mehr sein, denn weder liegen meine Finger irgendwo anders auf als auf dem Tisch rundrum, noch gibt es irgendwelche Vertiefungen in die sich was grösseres als Bakterien eingraben könnten.
Und es sind praktisch alle Tasten vorhanden, die man auch am Windows-Rechner nutzte und gut brauchen konnte.

Die Maus die beilag, ist die Mighty-Mouse. Mir etwas zu klein aber erträglich. Der Scrollball welcher sowas wie ein Rad ersetzen soll, ist sehr klein und ich muss die Geschwindigkeit für seine Aktionen schon fast auf Maximum stellen, damit ich keinen Krampf im Zeigefinger kriege. Er soll laut Anwenderberichten leicht verschmutzen und ich frage mich, wie man das schraubenlose Ding öffnet, um es zu reinigen?

Der Rechner erschien mir recht schwer, ist aber wohl einfach nur recht kompakt für seine Masse. Eine Glasscheibe bedeckt den 20 Zoll Bildschirm, das Gehäuse ist komplett aus festem Aluminium. An der Unterseite findet man eine Schraube die einen kleinen Deckel festhält. Dahinter sitzen zwei SO-Dimm mit je 1GB (wurde mit einem einzelnen 1GB ausgeliefert).
Installiert ist natürlich OS X 10.5.2.
Ich wollte Windows zusätzlich installieren, aber Bootcamp akzeptiert meine Recovery-Version von Vista 32Bit nicht und jetzt frage ich mich, ob ich mir ein Vista Basic zukaufe, oder eine VM installiere.
Vermutlich werde ich aber die 80 Euro doch noch in den Laden tragen. Damit warte ich aber noch, bis eine Version mit integriertem SP1 erscheint.
Solange ergötze ich mich am OS X. Da ich mittlerweile kaum noch exotische Anwendungen nutze, klappt das ganz gut.

Über die Leistung des neuen Computers kann ich noch nicht viel sagen.
Eine eingelegte CD mit einer 50MB grossen PDF zeigte mir aber, das zumindest bei deren Darstellung viele mehrsekündige Pausen das Durchblättern zur Geduldsprobe werden liessen. Vermutlich eher ein Problem des Viewers, aber Begeisterung kam so jedenfalls keine auf.

Der Bildschirm ist riesig.
Er ist so gewaltig, das ich trotz etwa 45cm Sichtabstand nicht gleichzeitig Informationen in den Ecken wie etwa die Uhr und den Text im Zentrum der Anzeige im Auge behalten kann.
Und das, obwohl es sich um das kleinste Modell von Apple handelt, das angeboten wird.
1680x1050 Bildpunkte sind aber auch nicht übermässig viel bei der Fläche.
Der alte 17"-TFT brachte vertikal auch schon 1024 Pixel auf die Mattscheibe und das bei höherer Dichte.
Wenn ich allerdings abends im Bett liege und noch den Stream eines Spielfilms abspiele, kann ich auch noch etliche Meter entfernt jedes Detail erkennen und es flackert auch keine einzige LED störend auf.

Der iMac wird nun meinen bisherigen PC ablösen, belegt nun noch eine statt drei Steckdosen (Lautsprecher, Bildschirm und Rechner zusammen) und braucht ein kleines bischen weniger Strom als mein sorgfältig aufgebauter Athlon64 2800+.
Viel weniger ist es nicht, denn ein passend dimensioniertes Netzteil und Mittelklasse-Grafik sorgten schon 2005 dafür, das die Kiste unter 100W blieb.
Der iMac braucht nun bis etwa 80W und steigert sich bis knapp über 90W wenn ich die Helligkeit des Bildschirms rauf regele.

Schöne Hardware.
Trotzdem mag ich die Firma Apple nicht und werde mir auch keinen Ei-Pott kaufen.
Ich kauf mir auch kein Ei-Fon, weil ich ein Handy zum telefonieren will und gerne mal unterwegs einen Zweitakku einsetzen möchte.
Trotzdem ein PC mit hohem Wiederverkaufswert, wenn ich das Ding satt habe. Smiley
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Christoph
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« am: 06. April 2008, 03:27:43 »

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« Antworten #1 am: 07. April 2008, 08:20:08 »

Ui! Das ist mal ein Bericht!
Ich bin vor 2 Jahren zu Apple gewechselt - wollte es einfch mal probieren. Wiederverkaufswert dürfte hoch sein, falls es nichts taugt, Notfalls kann ja auch Debian drauf.
Okay, einen Tag herumgespielt, von Freunden Tips geholt - dann mein XP-Laptop noch EINMAL gestartet, für's Backup. Seitdem nie wieder was anderes. Hab alles, was ich will (rsync, wget, nmap, gphoto2), keinen einzigen Absturz (hab noch 10.4 drauf  Grin ), schnell , einfach und genial. VMWare ist natürlich auch drauf, aber als Gäste nur Debian und Solaris10. Windows fasse ich nicht mehr an  Wink
10.3 kenne ich nicht, was waren denn die schlechten Erfahrungen?

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Christoph
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« Antworten #2 am: 07. April 2008, 11:44:20 »

Die schlechten Erfahrungen lagen natürlich in der Umgewöhnung vom vertrauten Windows auf OS X.
Ich spielte damals mehr als heute, viele kleinere Tools für teilweise rechtlich fragwürdige Zwecke liefen auf OS X nicht und die damals eingebauten 768MB RAM haben sich schnell relativiert, weil einmal gestartete Anwendungen beim Schliessen nicht beendet wurden und dies als "Feature" gefeiert wurde.

Insbesondere der grassierende Gehirnkrebs der sich mir in Anwenderforen wie Macuser.de offenbarte, liessen mich an meiner Systemwahl zweifeln.
Der Webbrowser Safari war damals noch sehr halbgar und die meisste Zeit fühlte sich dieser eigentlich gut gerüstete Rechner tierisch lahm an. Wohlgemerkt ein G4 mit 1,25GHz und damals eigentlich gut aufgestellt.
Zu der Zeit hatte ich einen 2GHz Pentium4 dafür aufgegeben und dieser war zwar laut damaliger Pressevergleiche nur unwesentlich schneller, aber meiner eigenen Erfahrung nach war der Unterschied keineswegs unwesentlich.

10.3 war damals neu, 10.5 ist gerade aktuell und auch noch recht frisch. Auch wenn schon etliche Jahre dazwischen liegen, ist der Unterschied zwischen diesen beiden Systemen im Vergleich spürbar.
Ein Grossteil davon beruht aber vor allem auf dem Hardwareuntersatz.
Der iMac bootet sein System in etwa 40 Sekunden ab dem Einschalten. Da ich gegenwärtig auf einen Login verzichte, ist er dann auch einsatzbereit.
Allerdings ist er so flüsterleise und auch ohne Status-LED nicht erkennbar beschäftigt, nachdem der Desktop steht. Browser und Mailprogramm laden zügig und sind binnen Sekunden bereit. Das liegt sicher auch an der frischen Installation und der schnellen Hardware.
Das System bietet eine recht flotte Seagate-Platte mit 250GB (hab sie vorerst halbiert für Bootcamp, aber die FAT32-Hälfte liegt noch brach), einen Core 2 Duo 2x2GHz mit 4MB Cache und 2GB DDR2-RAM im Dualchannel-Mode.

Das System bringt also erstmal einen langen Atem mit, bevor die Puste ausgeht.

Mein Lieblingsspiel gibt es in einer OS X Version (RTCW - Enemy Territory) und ist ob seines Alters auch auf dem kleinen ATI HD2400XT Grafikchip im Vollbild spielbar. Meine neuen Hobbys 3D-Modelling und GPS-Kartographie für Geocaching kann ich am Mac genauso verwirklichen wie am PC.

Dieses hochgejubelte Gerede über "Switching", also Mac-Neueinsteiger, ignoriere ich.
Meine Anforderungen haben sich mit der Zeit gewandelt, das Angebot für den Mac hat sich erweitert und die Hardware ist bedeutend besser geworden.

Gründe für die Anschaffung war der kompakte Aufbau des Gerätes ansich, die Leistungsdaten und die Laufruhe.
Mir gefällt derzeit die interessante Vorinstallation des Systems, die Funktion Exposé und dieser grosse Bildschirm abends beim Filme schauen.

Damals beim eMac hatte ich Microsoft Office 2004 dazu gekauft, das war ganz ordentlich. Ich nutzte auch am PC damals Microsoft Office und vor allem Outlook. Später verlegte ich mich komplett auf Openoffice und Thunderbird.
Beim aktuellen iMac habe ich vorerst das mitgelieferte Apple Mail eingerichtet, Openoffice 3.0 Aqua in einer frühen Entwicklerversion teste ich gerade und gestern Abend habe ich die vorinstallierte Testversion von Apple iWork´08 mit einem Keycode aus dem Internet freigeschaltet. Das werde ich zwar vermutlich nicht verwenden, aber ich habe es mal als Zweitanwendung eingerichtet, falls OO 3.0 noch nicht so richtig stabil laufen will.

Ganz ohne Windows wird es bei mir nicht gehen. Aber ob mir eine VM genügen wird, teste ich im laufe der Woche an.
Auf den Punkt gebracht gibt es da nämlich viele exklusive Hilfsmittelchen um z.B. Kartenmaterial von Garmin für geringstmögliche Kosten auf mein GPS-Handheld zu übertragen. Manchmal brauch man auch mal errechnete Seriennummern für diverse Zwecke und die Tools gibts auch nur für Windows. Und zu guter Letzt hab ich einen kleinen Sony MP3-Player der sich nur mit einem Windows-Programm nebst Treibern befüllen lässt. Den kleinen Sony NW-S202F hab ich furchtbar gern und ich will ihn ungern aufgeben. Die mitgelieferte Armbinde, das eingebaute Radio und die angenehme Bedienbarkeit und auch weil ich ihn für 15 Euro auf dem Restpostentisch gefunden habe, lassen mich ihn halten wollen. Smiley
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Christoph
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« Antworten #3 am: 08. April 2008, 08:39:52 »

Ich spielte damals mehr als heute, viele kleinere Tools für teilweise rechtlich fragwürdige Zwecke liefen auf OS X nicht und die damals eingebauten 768MB RAM haben sich schnell relativiert, weil einmal gestartete Anwendungen beim Schliessen nicht beendet wurden und dies als "Feature" gefeiert wurde.

Das mit dem Schließen ist eigentlich kein Prob, wenn man Shortcut-Fetischist ist. Programme mache ich immer mit APFEL-Q zu, dann werden die gleich beendet. Das mit den vielen kleinen Tools ist so eine Sache, auch OSX kann man versauen. Meine erste Installation hielt zwar Welten länger als jede XP-Installation, aber durch das verkehrte Tuning-Tool kann man gut was zerlegen. Hab jetzt alles nötige und sinnvolle drauf, und das Ding läuft absolut stabil. Was man vom Leo leider nicht behaupten konnte...

Zitat
Insbesondere der grassierende Gehirnkrebs der sich mir in Anwenderforen wie Macuser.de offenbarte, liessen mich an meiner Systemwahl zweifeln.

Die haben echt einen Schlag. Macuser.de ist schon arg extrem, bei Apfeltalk ist es erheblich besser. Ein leichter bis mittelschwerer "Steve"-Fetischismus ist aber auch da zu verzeichnen. Hat teilweise was religiöses an sich.
Bei Apfeltalk ist einer dabei, der scheint von seiner Art zu schreiben her das absolute Referenz-Ar***loch zu sein. Arrogant, ein bischen überheblich, und verteilt auch schonmal verbale Watschen, wenn jemand zu dumm fragt. Er hat aber den Ultraplan und teilt sein Wissen auch mit. Der kennt OSX bis in den Keller. Das ist leider selten, die meisten sind Steve-verehrende Studenten, Schüler oder Grafiker, die einen Mac primär haben, um "anders" zu sein.

Zitat
10.3 war damals neu, 10.5 ist gerade aktuell und auch noch recht frisch. Auch wenn schon etliche Jahre dazwischen liegen, ist der Unterschied zwischen diesen beiden Systemen im Vergleich spürbar.

Der väterliche Mac hat 10.5.2 drauf, ich hab 10.4.11 - klar hat Leo ein paar nette Gimmicks, aber die Stabilität ist noch nicht so der Kracher. Ich denk mal ich steige bei 10.5.5 ein  Grin

Zitat
Ein Grossteil davon beruht aber vor allem auf dem Hardwareuntersatz.
Der iMac bootet sein System in etwa 40 Sekunden ab dem Einschalten. Da ich gegenwärtig auf einen Login verzichte, ist er dann auch einsatzbereit.

Booten? Du meinst das Laden des Betriebssystems? Braucht man das?  Huh Grin Deckel zu, Standby. Deckel auf, System da. Uptime: 46 Tage (mußte wg. eines Updates restarten...)

Zitat
Damals beim eMac hatte ich Microsoft Office 2004 dazu gekauft, das war ganz ordentlich. Ich nutzte auch am PC damals Microsoft Office und vor allem Outlook. Später verlegte ich mich komplett auf Openoffice und Thunderbird.

Ich hatte Neo-Office drauf, fand ich von der Optik her besser. Bin jetzt allerdings auf iWork08 umgestiegen, für die 3 Rechnungen im Monat reichts.
Thunderbird hätte ich auch lieber, dann müßte ich aber auf die Spotlight-Indizierung verzichten. Die ist aber absolut notwendig. Ich hab noch auf keinem System etwas so schnell gefunden wie auf dem Mac. Und das ohne tolle Ordnerstruktur, nur die vorgegebenen Systemordner...


Zitat
...gestern Abend habe ich die vorinstallierte Testversion von Apple iWork´08 mit einem Keycode aus dem Internet freigeschaltet. Das werde ich zwar vermutlich nicht verwenden, aber ich habe es mal als Zweitanwendung eingerichtet, falls OO 3.0 noch nicht so richtig stabil laufen will.

Jaja, der Key... *g* . Mehr so eine Datei, die man in /Library verschiebt, oder?

Zitat
Ganz ohne Windows wird es bei mir nicht gehen. Aber ob mir eine VM genügen wird, teste ich im laufe der Woche an.
Auf den Punkt gebracht gibt es da nämlich viele exklusive Hilfsmittelchen um z.B. Kartenmaterial von Garmin für geringstmögliche Kosten auf mein GPS-Handheld zu übertragen. Manchmal brauch man auch mal errechnete Seriennummern für diverse Zwecke und die Tools gibts auch nur für Windows.

Schau die mal "Crossover" von Codeweavers an. Die Eltern sind begeisterte Segler, die Kartensoftware und diese Software, die die Wetter-Nachrichten auf (äh - Langwelle?) in Text konvertiert, läuft problemlos. Hatte mal die Demo-Version, da liefen sogar Photoshop CS und Dreamweaver drauf! (also die Win-Versionen!)


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« Antworten #4 am: 08. April 2008, 12:04:09 »


Das mit dem Schließen ist eigentlich kein Prob, wenn man Shortcut-Fetischist ist. Programme mache ich immer mit APFEL-Q zu, dann werden die gleich beendet. Das mit den vielen kleinen Tools ist so eine Sache, auch OSX kann man versauen. Meine erste Installation hielt zwar Welten länger als jede XP-Installation, aber durch das verkehrte Tuning-Tool kann man gut was zerlegen. Hab jetzt alles nötige und sinnvolle drauf, und das Ding läuft absolut stabil. Was man vom Leo leider nicht behaupten konnte...

Also mit "Tools" mein ich nicht irgendeinen Kinderkram der Temperaturen anzeigt oder ähnlicher Unsinn der die Taskbar verbreitert.
Ich habe damals z.B. Forensik-Programme über Festplatten geschickt und auch "remote". Privat kamen dann noch vorgefertigte Crack-Hilfen dazu, die es zu 90% nur als EXE gibt.
Meine letzte XP-Installation lief 2 Jahre ohne Neuinstallation.
Früher habe ich schon gutes Geld damit verdient, nicht bloss "Anwender" eines PCs zu sein. Und ich hatte schon viel Spass damit. Wink
Heutzutage bin ich wirklich nur noch reiner Anwender.
Übrigens hat mein Mac keine Apfeltaste mehr. Smiley
Die hat man auf den neuen Tastaturen einheitlich mit "cmd" beschriftet. Ich versuch halt immernoch krampfhaft alte Windows-Shortcuts zu nutzen und ärger mich dann, das ich scheitere und doch die Maus nehme. Aber die Shortcuts von Apple krieg ich schon noch intus, irgendwann.

Zitat
Bei Apfeltalk ist einer dabei, ...

Das Forum fand ich zwar, aber ich fühle mich wohl eher in Gruppen wohl, wo nicht alle paar Tage jemand fragt, wie man auf dem Mac Bluetooth deaktiviert, oder warum das Gehäuse des iMac links oben wärmer ist als rechts unten.
Ich hab gestern meine Beiträge in Macuser.de von 2004 rausgesucht und da habe ich unter anderem jemandem erklärt, wo man das Servicehandbuch für den eMac herbekommt, was das ist und warum es nicht sonderlich clever ist, RAM-Bausteine vom Händler oder gar Apple einbauen zu lassen.
Mein Lieblingsthread war eine Frage zu einem HP Laserdrucker. Einer wollte wissen, warum sein Drucker nach jedem Auftrag noch eine Leerseite nach schob.
Ich erklärt, was eine Trennseite sei, das man das im Originaltreiber des Herstellers unter Windows abstellen könne und sich der Drucker das merkt und dann normal arbeitet.

Die Frage dazu stand zwei Tage im Raum und ich war der Einzige der das beantwortete.
Nichts hochgreifen schwieriges, aber es ging über den Horizont der Äpfel hinaus und da war dann Funkstille.
Ach ich schweife ab ...

Zitat
Booten? Du meinst das Laden des Betriebssystems? Braucht man das?  Huh Grin Deckel zu, Standby. Deckel auf, System da. Uptime: 46 Tage (mußte wg. eines Updates restarten...)

Ich bevorzuge "echtes" Booten. Erst einmal hat der iMac ja keinen Deckel. Ich habe ihn zwar so eingestellt, das er sich nach 2 Stunden in den Ruhezustand versetzt, wenn ich beim Film einschlafe. Aber wenn ich das Haus verlasse, soll er runter fahren. Da bin ich konservativ. Abgesehen davon fuhrwerke ich noch täglich am System rum und da muss er eh öfter mal neu starten.
Aber das Verhalten werde ich bald ändern und ein kompletter Neustart ist trotzdem ein netter Benchmark. Smiley

Zitat

Ich hatte Neo-Office drauf, fand ich von der Optik her besser. Bin jetzt allerdings auf iWork08 umgestiegen, für die 3 Rechnungen im Monat reichts.
Thunderbird hätte ich auch lieber, dann müßte ich aber auf die Spotlight-Indizierung verzichten. Die ist aber absolut notwendig. Ich hab noch auf keinem System etwas so schnell gefunden wie auf dem Mac. Und das ohne tolle Ordnerstruktur, nur die vorgegebenen Systemordner...

NeoOffice basiert auf Java. Das ist zwar optisch ansprechender als OpenOffice unter X11, aber technisch in meinen Augen nicht meine Wahl.
OpenOffice 3.0 Aqua ist das neue native Programmpaket für OS X.
Und auch wenn ich den Sinn hinter Archivindizierungen nachvollziehen kann, möchte ich mich dem noch nicht ohne Vorbehalt hingeben. Ein paar Unterordner hab ich ganz gerne.

Zitat
Jaja, der Key... *g* . Mehr so eine Datei, die man in /Library verschiebt, oder?

Eine normale Seriennummer. Gefunden mit Google. iWork 08 ist auf dem iMac vorinstalliert und musste nur mit einer Seriennummer freigeschaltet werden. Das ging dann auch ratz-fatz und natürlich kostenlos. Wink

Zitat
Schau die mal "Crossover" von Codeweavers an. Die Eltern sind begeisterte Segler, die Kartensoftware und diese Software, die die Wetter-Nachrichten auf (äh - Langwelle?) in Text konvertiert, läuft problemlos. Hatte mal die Demo-Version, da liefen sogar Photoshop CS und Dreamweaver drauf! (also die Win-Versionen!)

Ich kann mit einer Lösung auf Basis von Wine nichts anfangen, weil ich unter anderem Hardwaretreiber installieren muss, etwa für einen Dongle. Da die Bootcamp-Lösung recht einfach funktioniert, werde ich in den nächsten Tagen damit eine kleine Zweitinstallation anlegen. Da weiss ich, das die USB-Schnittstelle fehlerfrei funktioniert. Eine kleine FAT32-Partition werde ich dafür freimachen.
Ich brauche das Neben-Windows dann eh nur 1-2 mal die Woche und jeweils nur kurz.

Alles was ich sonst einsetze, gibt es in einer Mac-Version.
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« Antworten #4 am: 08. April 2008, 12:04:09 »

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« Antworten #5 am: 29. Januar 2009, 20:58:07 »

Jetzt ist fast ein Jahr ins Land gegangen, seit ich den iMac erstmalig nutzte.

Ich habe mich Hier und Da angepasst, aber komme gut zurecht.
Meinen alten Sony MP3-Player habe ich eines Tages zusammen mit ein paar
anderen Dingen in einen Second-Hand-Laden gebracht. Da lag ein iPod Shuffle 2GB
im Regal, den ich zu einem günstigen Preis statt dessen mitnahm.

Das Ding genügte mir, denn Hauptsache es dudelt ins Ohr.
Leider ist er mir eines Tages in der Stadt geklaut worden, was allerdings wohl eher Zufall war. Zusammen mit anderen Dingen ging eine Einkaufstüte abhanden und da hatte ich den kleinen Clip mit hinein getan und fort war er. Viel mehr schmerzte mich der Verlust meiner Lance Armstrong Mütze die mal teuer war und wohl nicht mehr käuflich zu finden ist.

Ich hab mir dann einfach einen anderen Musiktank gekauft, aber nicht von Apple.
Die Angewohnheit von OSX auf USB-Datenträgern Systemordner für Dateiverwaltung und einen Papierkorb anzulegen, bekomme ich leider nur über das Terminal in den Griff.
Kurz vor dem Trennen führe ich ein Skript aus das die Zusatzdateien löscht, da sie den MP3-Player beeinträchtigen.

Das kleine GPS-Handheld von Garmin habe ich zwischenzeitlich durch eines von Magellan ersetzt. Dort kann ich Daten einfach durch Direktzugriff verändern. Das ist zwar eine versteckte Funktion für Entwickler, aber sie hilft doch sehr.
Es gibt allerdings weder für Magellan- oder Garmin-Hardware vernünftige Softwareunterstützung für den Mac. Eigene Rasterkarten für das GPS erstelle ich an einem Netbook unter Windows Vista (HP 2133), das ich mir für eine Geschäftsreise gekauft hatte.
Firmware-Updates für moderne Geräte wie ein solches GPS sind leider auch in Mode gekommen. Genauer gesagt die Notwendigkeit, viele noch vorhandene Fehler nach und nach auszubügeln. Diese Updates führe ich entweder im Büro oder häufig am Wochenende in einem Internetcafe durch.
Für 30 Minuten kostet das 50 Cent, dafür spare ich mir die Windows-Installation auf dem Mac, auf die ich verzichtet habe.

Apple iWork habe ich nie verwendet, also löschte ich es wieder.
OpenOffice 3.0 erschien im Herbst in der endgültigen Version und war für mich schon seit der Beta-Phase nutzbar. Apple Mail nutze ich weiterhin für Email.
PDF erstelle und lese ich allerdings mittlerweile mit Adobe Acrobat 9 Pro.

Den Browser Safari versuchte ich zwischenzeitlich durch Opera zu ersetzen, da ich zunächst Schwierigkeiten mit dem Webserver meines Router hatte, aber das behob sich mit der Zeit.
Also flog Opera wieder runter, Safari ergänzte ich allerdings um "Adblock", einen Werbeblocker der dringend nötig wurde.

IE7pro für den Internet Explorer unter Windows ist zwar dank selektiver Unterbindung von Flash-Inhalten noch praktischer, aber vielleicht finde ich ja auch noch etwas Entsprechendes für Safari. Manche Weblogs sind dank intensivem Gebrauch von Flash einfach unzumutbar.

Das Betriebssystem des Mac ist aktuell 10.5.6 und noch immer die Erstinstallation.
Eine echte Deinstallationsfunktion für Anwendungen und Erweiterungen gibt es leider nicht, was das Entfernen von nur kurz getesteten Anwendungen teils in Suchorgien ausarten lässt.
Browser-Plug-ins bekommt man nur durch Handarbeit weg.

Den Gedanken an eine Neuinstallation hatte ich also bereits, aber die System-DVD ist mir abhanden gekommen und einen Ersatz den ich bei eBay kaufte, erwies sich als inkompatibel mit dem iMac 7.1 (Hardwareversion). Bei Apple gibt es nur eine Vollversion als Ersatz zum entsprechenden Preis. Aber in ein paar Monaten erscheint 10.6, das dann erneut Kostenpflichtig sein wird, also warte ich einfach bis zu dessen Erscheinen.

Der Rollkragenpulli ist weg vom Fenster.  Grin
Deswegen und weil ich auch nach knapp einem Jahr noch mit dem iMac zufrieden bin, bleibe ich Apple-Nutzer.  Smiley
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« Antworten #6 am: 30. Januar 2009, 09:40:09 »

Auf jeden Fall ist dieser Erfahrungsbericht interessant zu lesen  Smiley
Was mich persänlich angeht, ich hatte nie einen und werde mir wohl auch demnächst keinen Macintosh holen. Da ich auch gerade langsam in das Alter komme, wo mir seriöses Arbeiten und weniger Spiele etc wichtig werden, kann ich dieser Fernseherform der neuen Imacs und Dells und wie sie alle heißen aber auch einiges abgewinnen. Was mir ein wenig sauer aufstößt ist allerdings die Tatsache, daß diese Breitbildschirme im Grunde erst ab ca 24 Zoll einen zweiten Monitor ersetzen, und das ist mir gerade wenn ich VirtualBox laufen habe, extrem wichtig, da einem sonst schlicht und ergreifend der Platz ausgeht. Genau diese Modelle sind aber meist nicht für unter 1500 € zu bekommen, was mir persönlich zuviel ist. Nunja, fix durchgerechnet sind zwei "normale" Flachbildschirme nebst entsprechender Grafikkarte zwar nicht halb so schön, aber einen guten Tausender billiger wenn der alte PC es weiterhin tut.

P.S: also ich trage die Rollis eigentlich immer gern. Das coole Anthrazit und die Turnschuhe fand ich immer besser als diese merkwürdigen karierten Programmiererhemden  Grin
« Letzte Änderung: 30. Januar 2009, 09:45:00 von töfte » Gespeichert
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« Antworten #7 am: 31. Januar 2009, 19:39:02 »

Mit "der Rollkragenpulli" meinte ich natürlich Steve Jobs als das personifizierte Kleidungsstück. Wink
Bei dem Begriff "Erfahrungsbericht" kommt mir noch in den Sinn, das ich die tolle Maus vergaß zu erwähnen. Die Mighty Mouse von Apple lässt sich nämlich, wie Anfang April 2008 berichtet, wunderbar bedienen. Nur reinigen lässt sie sich kaum bis überhaupt nicht.
Ende Februar angeschafft, hielt sie bis Mitte April durch.
Danach konnte man mit ihr nicht mehr "scrollen", denn der winzige Trackball verdreckte durch Schweiss und Hautfett.
Ein glattes, befeuchtetes Tuch, wie Apple empfiehlt, half nur 2-3x.
Isopropanol in Form von einfachem Desinfektionsalkohol löste den Schmutz an, entfernte ihn aber nicht. Die Wirkung hielt eine Woche an, danach ging nichts mehr.

Apple hat seine Eingabegeräte nicht etwa verschraubt sondern verklebt und sie lassen sich nicht ohne Beschädigung öffnen.
Ich kaufte spontan in der Stadt eine neue Maus.
Etwas optisch passendes fand ich nicht und so entschied ich mich erneut für eine Apple Maus. Das Modell mit Kabel für 49 Euro war nicht verfügbar, also kaufte ich für 69 Euro das Modell mit Bluetooth. Viel Geld, aber durch die Batterien liegt das Gerät mit mehr Gewicht angenehm in der Hand.
Um es Kurz zu machen - sie hielt 6 Wochen und ich hatte den Kassenzettel versehentlich im Altpapier entsorgt.
Seit Ende Mai 2008 nutze ich eine Maus von Microsoft.
Diese musste ich bislang nicht zwecks Reinigung öffnen, sie hat aber Schrauben an der Unterseite.

Also Rechner gut, Tastatur gut, Maus Abfall.
Wer sich einen iMac bestellt, kann zwar für 20 Euro Aufpreis direkt die Bluetooth-Maus auswählen, aber abbestellen kann man die Maus nicht. Immerhin hat das BT-Modell einen höheren Wiederverkaufswert. Für meine defekte/verdreckte BT-Maus bekam ich bei eBay 45 Euro.
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Rainer
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« Antworten #8 am: 02. Februar 2009, 02:02:53 »

...
Bei dem Begriff "Erfahrungsbericht" kommt mir noch in den Sinn, das ich die tolle Maus vergaß zu erwähnen. Die Mighty Mouse von Apple lässt sich nämlich, wie Anfang April 2008 berichtet, wunderbar bedienen. Nur reinigen lässt sie sich kaum bis überhaupt nicht.
...
Apple hat seine Eingabegeräte nicht etwa verschraubt sondern verklebt und sie lassen sich nicht ohne Beschädigung öffnen.
...
Bzgl. Selbsthilfe gibt es etliche Beschreibungen, z.B.

http://www.veoh.com/videos/v378809PrA5a3pg
http://www.howtovdos.com/videos/video/dp-video-1000006_How_To_Clean_Scroll_Wheel_of_Apple_Mighty_Mouse.aspx
http://shirster.multiply.com/journal/item/194
http://www.linklink.co.uk/apple-computers/cleaning-inside-and-dismantling-the-apple-mighty-mouse/

Zerstörungsfrei laufen die Tips alle nicht, aber wenn man nicht allzu ungeschickt ist sollte das ganz gut gehen, denke ich. Man darf sie halt dann nicht wieder zu fest verkleben, sodaß man sie für die nächste Reinigung leicht aufbekommt. Kommt wohl auch auf das Modell an, aktuelle Mighty Mice sind verklebt, ältere haben Plastiknasen, die allerdings beim gewaltsamen Öffnen brechen.

Ich habe das Problem (temporär) so gelöst, daß ich zunächst auf eine herkömmliche Radmaus umgestiegen bin, die hat mir dann aber auch nicht mehr gefallen nachdem ich mich so an die Kugel gewöhnt hatte und so habe ich nun die Mighty Mouse kurz vor Garantieablauf meines Mac umgetauscht (sie war im Lieferumfang des Mac). Mit ein wenig gutem Zureden haben die das gemacht. Wenn die in einigen Monaten anfängt zu streiken dann werde ich aber doch auch zur Notoperation schreiten müssen  Grin

Rainer

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« Antworten #9 am: 02. Februar 2009, 12:18:04 »

Goiler Bericht - besonders der "Rollkragenpulli"  Cheesy

Bei mir hat sich das Macbook mittlerweile in die Originalverpackung verabschiedet, und geht demnächst Richtung Ebay. Nun steht ein neues Macbook Pro 15" im Unibody-Gehäuse (Mundgedengelt aus einem Stück Alu) vor mir. Dazu ein Alu-Macbook 13" für meine Frau.
Mit dem Leoparden habe ich mich mittlerweile angefreundet, das System läuft stabil wie vorher der Tiger.
Ein neuer Spass ist das Firewire-800-Raid0. Wenn ich darüber boote, geht das Ding ab, dass es die wahre Freude ist  Shocked Shocked . CaptureNX läuft verzögerungsfrei, DRIs berechnen geht unglaublich schnell. Aber auch mir der internen Platte ist es ganz nett. An den Schminkspiegel (aka Diplay) haben wir uns gewöhnt, das stört nur in den seltensten Fällen.
Achja, ein iPhone kam auch dazu. Hab Bash als Login-Shell  Grin ;

Die Maus ist wirklich extrem schön blöd. Super von der Bedienung, aber die Schmutzanfälligkeit ist sensationell. Da soll aber bald das besseres kommen, kein Scrollball mehr. Die Fingerbewegung auf dem Mausgehäuse wird dann durch das Plastik von innen mit einer IR-Kamera abgetastet. Die Maus wird dann wohl keinerlei bewegte Teile mehr haben. Hoffentlich kommt das Ding bald!
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Christoph
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« Antworten #10 am: 02. Februar 2009, 19:19:26 »

Übrigens hatte ich die erste Maus, die mit Kabel, geöffnet.
Weil sich der Schmutz durch den Alkohol löste und verlagerte, gab der Nager
ein Dauerklicken von sich, wie ein Geigerzähler im Uranbergbaustollen.
Es war Nervtötend hoch drei.
Beim Öffnen ging der geklebte Ring, der die Unterseite hält, zu Bruch.
Einmal geöffnet, konnte ich dann das Ding zerlegen und fand einen kleinen
Lautsprecher der das Klick-Geräusch erzeugt sobald die Kugel bewegt wird.
Da die Mechanik blockiert war, gab es den Dauerton.

Das ist mit Abstand die bescheuertste Bauweise, die mir je unter gekommen ist.

Daher habe ich die teurere BT-Maus nicht geöffnet sondern gleich verkauft.
Hätte ich den Kassenzettel nicht versehentlich entsorgt, hätte ich das Ding einfach
im Saturn umgetauscht. So plante ich das schon zum Kauf.
Meinetwegen hätte ich es 3-4x umgetauscht.
Nur gekauft hätte ich das Ding nie wieder.
Solch ein Design unterstütze ich nicht mehr.

Das hat auch wenig mit Umweltschutz zu tun, wenn die Gerätschaften wartungsunfreundlich gestaltet, aber als Recyclingfähig beworben werden.
Meine Microsoft Natural Wireless Laser Mouse 6000 (die extragroße) läuft noch wunderbar.
Deren Rad mit Seitenscrollfunktion verdreckt nicht, da es offenbar genug Spiel bietet.
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Viele Grüße
Christoph
WDZaphod
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Principia Chaotica


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« Antworten #11 am: 03. Februar 2009, 14:19:10 »

Die völlig Mechanik-Freie Maus dürfte da die Lösung sein. Quasi ein Mausförming gebogenes Touchpad mit nach unten schauender Kamera. Das Ding kann man dann umherschieben, und auf der Oberseite mit den Fingern allerlei Akrobatik veranstalten  Smiley
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